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PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

IHK Karlsruhe verbessert Rahmenbedingungen

Über die Ausbildung und über die Arbeitsbedingungen in der Hotellerie und Gastronomie wird seit Jahren sehr viel geschrieben und diskutiert. Die Ausbildungsberufe in der Gastronomie und Hotellerie sind anspruchsvoll, vielfältig und abwechslungsreich. Sie bieten auch heute noch ein gutes Sprungbrett für eine erfolgreiche Karriere. mehr

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

IHK macht sich stark für IKT-Standort Karlsruhe als Sitz der IT-Landesoberbehörde BITBW

Die im Gesetzentwurf vorgesehene Festlegung Stuttgarts als Dienstsitz der neuen Landesoberbehörde „IT-Baden-Württemberg“ (BITBW) berücksichtigt nach Auffassung der IHK Karlsruhe nicht die herausragende IT-Kompetenz Karlsruhes. mehr

VERANSTALTUNGSHINWEIS

7. Tag der IT-Sicherheit am 19.5. in der IHK

Das Landesamt für Verfassungsschutz informiert in der Keynote über die aktuelle Bedrohungslage und die Risiken "Mensch" und "Technik". Fachvorträge werden zu den Themen Netzwerksicherheit, Datenschutz und Mobile Computing angeboten. Das Programm schließt mit einem Live-Hacking, das zeigt wie unsicher Webseiten sein können.
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PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Industriestrategie 2025 Baden-Württemberg

Baden-Württemberg ist einer der TOP-Industriestandorte weltweit und liegt mit seiner FuE-Orientierung an Europas Spitze. mehr

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

Baden-Württembergische IHKs befördern Industrie 4.0 im Land

Als Vertreter der baden-württembergischen IHKs unterzeichnete der Hauptgeschäftsführer der IHK Karlsruhe, Prof. Hans-Peter Mengele, im Neuen Schloss in Stuttgart die Vereinbarung zur Allianz Industrie 4.0 BW. mehr

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Postfach 34 40

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Tel:      (0721) 174-0

Fax:     (0721) 174-240

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30.04.2015

Bürokratieabbau – "Much in, nothing out"

Der Jahresbericht der Bundesregierung belegt, dass die Wirtschaft immer mehr Bürokratie schultern muss: Allein 2014 stieg der Erfüllungsaufwand für die Unternehmen um weitere 10,3 Milliarden Euro. Dabei sind viele Belastungen noch gar nicht eingerechnet – und aus dem Koalitionsvertrag drohen zusätzliche Regulierungen zu entstehen. Der Verdacht dränge sich auf, dass das "One in, one out"-Prinzip, das die Ministerien zur Kompensation von neuer Bürokratie verpflichtet, eine Alibiveranstaltung sei, kritisiert der DIHK.

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