Downloads
-
Schulband
(Datei, 2,048 KB) (Dokument-Nr.: 84664)
Sie befinden sich hier: Startseite > Von der Ausbildung bis zum Meisterbrief > Wirtschaft macht Schule > Kooperationsunterzeichnungen > Ingenieure ins Fernsehen
„Es müsste im Fernsehen Sendungen geben, in denen Ingenieure die Hauptrollen spielen.“ Dieser Meinung ist zumindest Manuela Rascher, Ausbildungsleiterin im Daimler AG Mercedes-Benz Werk Rastatt. „Ich will mich nicht über die Qualität von Fernsehsendungen äußern, aber wir haben gemerkt, dass Berufe, die im TV transparent gemacht werden, bei den jungen Menschen hipp sind. Vom Ingenieur haben leider die meisten jungen Leute immer noch die Vorstellung, es handele sich um verknöcherte Alten, die in ihrem Kämmerlein vor sich hinwerkeln.“ Der Elternvertreter des Tulla-Gymnasiums, selbst Ingenieur im Mercedes-Benz Werk, liefere ihrer Meinung nach den Gegenbeweis. „An ihm sieht man, dass Ingenieure jugendlich und peppig sind. Aber auch Mädchen sollten sich von technischen Berufen nicht abschrecken lassen. Wenn Sie Talent haben und Einsatz zeigen, sind ihre Karrierechancen hervorragend.“
Der Mix macht den Erfolg
Schulleiter Peter Blessing ist froh darüber, einen Partner an seiner Seite zu haben, von dessen reichhaltigen Erfahrungen mit nunmehr zwölf Kooperationschulen seine Schüler profitieren können. „In dem Daimler-Projekt Tec@School haben die Schüler die Chance, Ingenieuren über die Schulter schauen und beispielsweise alternative Antriebssysteme, wie die Brennstoffzelle, näher kennen zu lernen.“ Rastatts Bürgermeister Arne Pfirrmann erklärte, „dass die jungen Leute durch die nun auch schriftlich fixierte Kooperation die einmalige Chance haben, die Wege zu neuen Energieträgern hautnah mitzuerleben. Der schriftliche Unterzeichnungsakt sei dabei ein zusätzlicher Ausdruck des besonderen Willens beider Parteien“.
IHK-Geschäftsbereichsleiter Berufsbildung, Alfons Moritz, war es ein Anliegen, die Gymnasiasten daran zu erinnern, dass es neben dem Hochschulstudium und dem Dualen Studium auch die Alternative der Berufsausbildung gebe. „Der Mix macht unseren Erfolg aus. Unsere Wirtschaft braucht Facharbeiter ebenso wie Ingenieure.“
In dieser Börse können Unternehmen ihre freien Lehrstellen veröffentlichen und nach Bewerbern suchen. Schüler und Schulabgänger haben die Möglichkeit, nach freien Ausbildungsplätzen zu suchen oder ihre eigenen Lehrstellengesuche aufzugeben. mehr
Dieses Infoblatt der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe informiert aktuell über neueste Entwicklungen der beruflichen Aus- und Weiterbildung. mehr
Hier finden Sie unsere Videobeiträge. externer Link
© Industrie- und Handelskammer Karlsruhe
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen. Bei den Links zu externen Seiten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, für die die IHK Karlsruhe keine Haftung übernimmt und deren Inhalt sich die IHK Karlsruhe nicht zu eigen macht.
www.karlsruhe.ihk24.de
© Industrie- und Handelskammer Karlsruhe
Für die Richtigkeit der in dieser Website enthaltenen Angaben können wir trotz sorgfältiger Prüfung keine Gewähr übernehmen. Bei den Links zu externen Seiten handelt es sich ausschließlich um fremde Inhalte, für die die IHK Karlsruhe keine Haftung übernimmt und deren Inhalt sich die IHK Karlsruhe nicht zu eigen macht.
www.karlsruhe.ihk24.de