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DIHK-Konjunkturberichte für Deutschland

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Sonderauswertung Kreditkonditionen Frühsommer 2011

Die Finanzierungssituation ist für die meisten Unternehmen im Frühsommer 2011 stabil. Sie kann jedoch nicht mit der sehr guten konjunkturellen Entwicklung Schritt halten. Trotz der guten Geschäftstätigkeit sprechen noch immer 17 Prozent der Unternehmen von allgemein verschlechterten Finanzierungskonditionen. Für 15 Prozent haben sich die Bedingungen verschlechtert. Zwei Prozent der Unternehmen berichten von abgelehnten Krediten. Der Kreditzugang hat sich damit sogar leicht verbessert – in der Vorumfrage lag die Ablehnungsquote noch bei drei Prozent. Nur noch sieben Prozent der Betriebe verzeichnen verbesserte Kreditkonditionen. Am Jahresanfang waren es noch elf Prozent. mehr

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Sonderauswertung Kreditkonditionen Jahresbeginn 2011

Die Finanzierungssituation der Unternehmen ist zu Jahresbeginn 2011 einigermaßen stabil. Allerdings bleibt die Entwicklung bei den Finanzierungsbedingungen hinter der wieder sehr guten Geschäftssituation der Unternehmen zurück. Im Vergleich zur Vorumfrage im Herbst 2010 ist die Kredithürde für die Wirtschaft sogar wieder etwas höher.   mehr

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Sonderauswertung Kreditkonditionen Herbst 2010

Die Ergebnisse der Sonderumfrage „Kreditkonditionen” im Herbst 2010 zeigen, dass sich die gute konjunkturelle Entwicklung nun auch mehr in den Finanzierungsbedingungen der Unternehmen widerspiegelt. Die Kredithürden bleiben jedoch unterschiedlich hoch. mehr

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DIHK-Wirtschaftslage in Deutschland

Die traditionellen DIHK-Umfragen werden in Zusammenarbeit mit den 81 Industrie- und Handelskammern in Deutschland durchgeführt. Ausgewertet werden rund 25.000 Unternehmensantworten. Ein besonderes Merkmal der DIHK-Umfragen ist die Unterscheidung der Unternehmenseinschätzung nach Regionen. Die Ergebnisse der Herbstumfrage werden dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) für sein jährliches Gutachten zur Verfügung gestellt. mehr

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DIHK-Dienstleistungsreporte

Mit dem Dienstleistungsreport präsentiert der DIHK halbjährlich eine Sonderauswertung der Konjunkturumfrage bei den 80 Industrie- und Handelskammern in Deutschland. Die DIHK-Dienstleistungsreporte stehen als Download zur Verfügung. mehr

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DIHK-Industriereporte

Mit dem Industriereport präsentiert der DIHK eine Sonderauswertung seiner Konjunkturumfrage bei den 81 Industrie- und Handelskammern in Deutschland. mehr

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DIHK-Mittelstandsreporte

Mit dem DIHK-Mittelstandsreport legt der DIHK eine mittelstandsbezogene Auswertung seiner Konjunkturumfrage bei den 81 Industrie- und Handelskammern vor. Grundlage für die DIHK-Ergebnisse sind die Antworten von mehr als 20.000 Unternehmen mit bis zu 499 Beschäftigten, die von den Industrie- und Handelskammern jeweils im Frühsommer zu ihrer wirtschaftlichen Situation befragt wurden. mehr

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Investitionen im Ausland Frühjahr 2013

Das Ausland wird für immer mehr deutsche Industrieunternehmen als Investitionsstandort attraktiv. 2013 planen 46 Prozent den Schritt ins Ausland – so viele wie nie zuvor. Die finanziellen Volumina, mit denen die einzelnen Unternehmen ins Ausland gehen, entwickeln sich dabei etwas zurückhaltender. Die Verunsicherungen in Bezug auf die Schuldenkrise und deren Folgen für die Wirtschaft wirken weiter nach. Alles in allem kommen in diesem Jahr zu den über 6 Mio. Menschen, die bereits heute bei deutschen Unternehmen im Ausland arbeiten, weitere 300.000 hinzu.
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Investitionen im Ausland Frühjahr 2012

Die deutschen Industriebetriebe haben 2012 mit ihren Auslandsinvestitionen so viele Regionen im Visier wie noch nie. Die Devise ist: Nicht nur punktuell klotzen. Beim Neugeschäft geraten immer mehr Kunden ins Blickfeld der Unternehmen, ohne dass die Betriebe sich aus etablierten Regionen zurückziehen. Insgesamt erhöht sich das Produktionskapital deutscher Unternehmen im Ausland um 70 Milliarden Euro (Vorjahr: ein Plus von 100 Milliarden Euro). Das Wachstum der Investitionen lässt damit gleichwohl etwas nach – eine Reaktion auf die langsamere Gangart der Weltwirtschaft, die EU-Schuldenkrise, risikosensiblere Kreditinstitute sowie den noch immer nur mittelmäßig hohen Euro-Außenwert. mehr

DOKUMENT-NR. 1479

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