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STANDORTPOLITIK

Wirtschaftslage in Baden-Württemberg

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Leichte Zuversicht trotz schwachem Jahresauftakt

Die Ende des vergangenen Sommers einsetzende konjunkturelle Schwächephase hat im Zusammenspiel mit der Staatsverschuldungs- und Bankenkrise in der Eurozone die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aus dem Südwesten lange gebremst. Zwar mehren sich inzwischen die Anzeichen für eine allmähliche Belebung in der zweiten Jahreshälfte, jedoch sind diese Signale noch nicht kräftig und stetig genug, um die zum Teil tief sitzende Verunsicherung hiesiger Unternehmen nachhaltig zu verringern. Sie halten somit vorerst an ihren von Vorsicht geprägten Plänen für die nähere Zukunft fest. Dank ihrer hervorragenden Positionierung auf allen wichtigen Märkten der globalisierten Weltwirtschaft sind sie jedoch jederzeit dazu bereit und in der Lage, das Gaspedal wieder kräftiger durchzutreten. Das ergibt die aktuelle Konjunkturumfrage der Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammern im Frühsommer 2013, an der sich knapp 4.100 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Landesteile beteiligt haben. mehr

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Vorsichtiger Optimismus

Die Südwestwirtschaft meldet zu Beginn des Jahres 2013 stabil laufende Geschäfte. Ihre Zufriedenheit mit der aktuellen Situation hat sich gegenüber dem letzten Herbst kaum verringert. Der Anteil der Unternehmen in guter Lage ist lediglich um einen Prozentpunkt auf 42 Prozent zurückgegangen. Schlecht geht es weiterhin lediglich acht Prozent aller Betriebe. Einzelne Branchen, wie die Konsumgüterindustrie, melden sogar einen spürbar verbesserten Geschäftsverlauf. Das ergibt sich aus der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg, an der sich über 4.200 Unternehmen aus allen Branchen, Größenklassen und Landesteilen beteiligt haben. mehr

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Konjunktur verliert an Fahrt

Was mit dem Bekanntwerden des tatsächlichen Ausmaßes der griechischen Staatsverschuldung vor rund drei Jahren begann, hat sich trotz aller milliardenschweren Stabilisierungsversuche zu einer veritablen und nicht enden wollenden Vertrauenskrise gegenüber der gesamten Eurozone entwickelt. Unter ihr leiden inzwischen nicht nur die unmittelbar betroffenen, hoch verschuldeten Staaten Südeuropas, die - bis die eingeleiteten Strukturreformen ihre volle Wirkung zeigen - in einer Rezession feststecken, sondern die gesamte Weltwirtschaft. Dank der Kombination aus weltweiter Präsenz, eines Portfolios qualitativ hochwertiger Produkte, Dienste und Problemlösungen sowie günstiger Finanzierungsbedingungen in Deutschland, das (noch) als einer der letzten sicheren Häfen für Geldanlagen gilt, hat sich die Südwestwirtschaft bislang recht erfolgreich gegen die Krise stemmen können. mehr

DOKUMENT-NR. 2257

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