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Sie befinden sich hier: Startseite > International > EU-Binnenmarkt > Italien: Marktzugangsvoraussetzungen für Stahlprodukte verschärft
In Italien gelten für Baustahlprodukte, angefangen von Betoneisen bis hin zu fertigen Stahlbauelementen, technische Normen hinsichtlich mechanischer Widerstandsfähigkeit, Stabilität und Haltbarkeit. Darüberhinaus schreiben sie vor, dass die Produktionsbetriebe als sogenannte "Centro di Trasformazione Acciai" beim italienischen Ministerium für Transport und Infrastruktur attestiert sind. Von einem nicht attestierten Betrieb stammende Stahlprodukte dürfen auf Baustellen in Italien nicht mehr angenommen werden. Da das Antragsverfahren mehrere Monate dauert, sollten Unternehmen frühzeitig Vorsorge treffen.
Nähere Informationen zum Verfahren sowie Unterstützung bei der Beantragung bietet die Auslandshandelskammer (AHK) Italien.
Kontakt:
Deutsch-Italienische Industrie- und Handelskammer
Ansprechpartner: Heinz-Georg Krolovitsch
Telefon +39(0)2398009-29
E-Mail: recht@deinternational.it
Quelle: IHK Region Stuttgart
17.02.2011
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