. .
Illustration

STANDORTPOLITIK

Demografierechner Baden-Württemberg

Die Industrie- und Handelskammern in Baden-Württemberg haben zusammen mit der WifOR Wirtschaftsforschung GmbH den IHK-Demografierechner Baden-Württemberg entwickelt. Das kostenlose Analysewerkzeug ermöglicht Unternehmen einen schnellen Überblick über ihre demografische Situation, über die Entwicklung der Altersstruktur ihrer Belegschaft und des Fachkräftebedarfs bis in das Jahr 2030.

Der Demografierechner ist eine Weiterentwicklung des IHK-Fachkräftemonitors Baden-Württemberg, der die Entwicklung von Angebot und Nachfrage auf dem Fachkräftearbeitsmarkt insgesamt in 105 Berufsgruppen, in den zwölf IHK-Regionen des Landes und in 17 Branchen bis zum Jahr 2030 aufzeigt. Durch die Verknüpfung mit den Daten des Fachkräftemonitors können nun erstmals in einem Demografierechner Unternehmensdaten mit der Fachkräfteentwicklung in der Region und in einzelnen Branchen verglichen werden.

Der Demografierechner analysiert die demografische Situation des Betriebs auch im Vergleich zur Branche, zur Region und in der Detailversion aufgegliedert in einzelne Berufsgruppen. So können Unternehmer zum Beispiel ablesen, wie viele Stellen, die durch Rente oder Fluktuation frei werden, jährlich neu besetzt werden müssen und wie die Arbeitsmarktsituation für die gesuchten Fachkräfte zu dem Zeitpunkt aussieht, zu dem offene Stellen besetzt werden müssen.

Der IHK-Demografierechner Baden-Württemberg steht im Internet unter www.demografierechner-bw.de zur Verfügung.

Bookmark setzen bei: Twitter Bookmark setzen bei: Facebook Bookmark setzen bei: XING  Bookmark setzen bei: MySpace Bookmark setzen bei: Yahoo Bookmark setzen bei: Google

DOKUMENT-NR. 91773

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 0721 174-185
  • Fax: 0721 174-195

Kontakt speichern
  • IHK-MAGAZIN ALS APP

  • IHK-MAGAZIN MÄRZ 2015

  • LEHRSTELLENBERATUNG

  • IHK-NEUJAHRSEMPFÄNGE

  • IHK SERVICE

26.03.2015

Societas Unius Personae: Ein Schritt in die richtige Richtung

Für Unternehmer und Unternehmen, die in anderen EU-Mitgliedstaaten eine selbstständige Gesellschaft gründen möchten, plant die Europäische Kommission die Einführung einer "Societas Unius Personae". Der große Wurf für die Wirtschaft ist diese Rechtsform aus Sicht des DIHK zwar nicht. Werde die Richtlinie an einigen Stellen nachgebessert, sei sie aber durchaus ein Schritt in die richtige Richtung.

  • YOUTUBE KANAL IHK KARLSRUHE

Hier finden Sie unsere Videobeiträge. externer Link