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IHK-Fachkräftemonitor 2025 Bedienungsanleitung
(PDF, 12 KB) (Dokument-Nr.: 75569)
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Webapplikation Fachkräfte 2020 (Link: http://www.bw.ihk.de/wa/)
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Baden-Württemberg ist ein Forschungsstandort von internationaler Spitzenklasse. Durch ihre Technologiekompetenz und Innovationsstärke ist es den Unternehmen bislang gelungen, sich im internationalen Wettbewerb durchzusetzen. Herausgefordert vom Strukturwandel und der Globalisierung muss das Land diese traditionelle Stärke jedoch immer weiter entwickeln, um seine Spitzenposition zu behaupten. Dieses wird der baden-württembergischen Wirtschaft nur gelingen, wenn sie auch künftig aus einem ausreichenden Potenzial von hervorragend ausgebildeten und weiterqualifizierten Fachkräften schöpfen kann.
Zwar wird es auch künftig immer wieder konjunkturelle Schwächephasen geben, in denen der Bedarf an Fachkräften geringer als das Angebot ausfallen wird. Es wäre jedoch ein großer Fehler, sich ausschließlich an solchen kurzfristigen Entwicklungen zu orientieren. Schließlich wird man nicht von heute auf morgen zur Fachkraft. Auch Bildungsangebote lassen sich nicht einfach aus dem Boden stampfen. Die Südwestwirtschaft wird weiterhin Fachkräfte brauchen. Dafür spricht nicht nur die demografische Entwicklung, sondern auch der Trend zu immer anspruchsvolleren Arbeitsplätzen. Hoch produktives und innovatives Personal wird auch künftig der wichtigste Trumpf der hiesigen Unternehmen im internationalen Wettbewerb bleiben.
Welche Qualifikationen in welcher Zahl künftig gebraucht werden, ist jedoch schwer zu beantworten. Der Fachkräftemonitor, eine interaktive Web-Anwendung, liefert für 49 Berufe und Berufsgruppen aus 14 Branchen Trendaussagen über Angebot und Nachfrage bis zum Jahr 2025. Basis dieser Informationen ist das von den baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern bei der WifOR GmbH, einer Ausgründung des Lehrstuhls von Prof. Bert Rürup an der Uni Darmstadt, in Auftrag gegebene Prognosemodell.
Die Webanwendung bietet
Präsentation IHK-Bildungsinitiative "Wirtschaft macht Schule" auf dem Neujahrsempfang mehr
In die europäische Förderpolitik soll mehr Disziplin Einzug halten. Setzten die EU-Mitgliedstaaten die Mittel aus den Brüsseler Töpfen bislang eher nach Gutdünken ein, will die Union ab 2014 mit verbindlichen Etappenzielen, festen Förderquoten und neuen Berichtspflichten für mehr Effizienz sorgen. Der DIHK unterstützt die Ziele dieser Linie, er warnt jedoch davor, neue Bürokratie zu schaffen.
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