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Schwerpunktthema Bürokratieabbau

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Spitzenverbände legen Vorschläge zum Bürokratieabbau vor

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben der Bundesregierung am 03. Juni 2010 eine gemeinsame Liste mit konkreten Maßnahmen zum Bürokratieabbau überreicht. Mit den gemeinsamen Vorschlägen von BDA, BDI, DIHK, ZDH und ZKA kann die Wirtschaft um mehrere Milliarden Euro pro Jahr entlastet werden. mehr

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Bürokratie abbauen, Mittelstand entlasten

Als konkreten Beitrag zum zweiten Mittelstandsentlastungsgesetz hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) am 19. Dezember 2006 in Berlin 64 Vorschläge für wirkungsvollen Bürokratieabbau vorgelegt. mehr

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28-Punkte-Sofortprogramm der IHK-Organisation zum Bürokratieabbau

Bürokratie lähmt den Job-Motor Mittelstand. Mehr als 5.000 Gesetze mit mehr als 88.000 Einzelvorschriften sind zuviel Sand im Getriebe der deutschen Wirtschaft. Vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen muss der Chef einen Großteil der Bürokratie selbst schultern, denn kaum ein KMU verfügt über Stabsabteilungen zur Bewältigung der Bürokratielast. Die Folge: 46 Milliarden Euro kostet Bürokratie die Wirtschaft jährlich - 84 Prozent davon hat der Job-Motor Mittelstand zu schultern. mehr

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Online bringt Entlastung bei der amtlichen Statistik

Die Meldung wirtschaftsstatistischer Basisdaten an die Statistischen Ämter kann durch das elektronische Meldeverfahren deutlich erleichtert werden. mehr

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Ombudsmann bei der baden-württembergischen Landesregierung

Im Juli 2004 wurde in der baden-württembergischen Landesregierung die Funktion eines unabhängigen Landesbeauftragten für Bürokratieabbau, Deregulierung und Aufgabenabbau (Ombudsmann) eingerichtet. Bei dem Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Rudolf Böhmler, der diese Aufgabe zusätzlich übernommen hat, werden alle Aktivitäten des Landes zu Bürokratieabbau, Deregulierung und Aufgabenabbau gebündelt, koordiniert und für eine politische Entscheidung und anschließende administrative Umsetzung aufbereitet. externer Link

DOKUMENT-NR. 2984

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